Erzähl uns kurz ein wenig zu Deiner Person und Deinem Alltag

Seit 53 Jahren treibe ich mich bereits auf diesem Planeten herum, bin Stahlbetonbauer gewesen, Bohrturmarbeiter, Fotograf und heute Inhaber einer Werbeagentur.
Meine am meisten beanspruchten Körperteile im Job sind mein Allerwertester und mein Kopf – deshalb brauche ich jede Menge Sport als Ausgleich.

Wie bist Du auf das Before’n’After Programm gestossen?

Ibrahim habe ich in Landsberg kennengelernt – während seiner Vorbereitung auf seinen WM Kampf im April 2016.

Welchen Sport hast Du vor dem Before’n’After Programm gemacht?

In meiner Jugend habe ich Leichtathletik intensiv und erfolgreich betrieben, später dann aktiv Doppelzweier und Achter gerudert. Heute fahre ich wie blöd MTB, spiele Tennis und mache Fitness.

Was hat Dich motiviert mit dem Programm zu beginnen und es durchzuziehen?

In meinem zarten Alter kann man noch viel bewegen, man muss es sogar tun. Ich habe nicht vor mit 80 (wenn ich dort hinkomme) einen Gehwagen vor mir herzuschieben, sondern Berge zu besteigen. Dazu muss man fit sein und bleiben. Alles andere ist ein no go.

Wie hat sich Dein Schlaf während des Programms entwickelt?

In Richtung satter Säugling 3 Monate

Wie hat sich Dein Energielevel während des Programms entwickelt?

Meistens (nicht immer) fühle ich mich wie ein Stehaufmännchen.

Was war die größte Umstellung für Dich?

Keine. Die innere Einstellung regelt das von selbst, wenn etwas einen Sinn ergibt.

Was ist Dein Lieblingsfrühstück?

Spiegeleier, Tomaten, Rosmarin, dazu Tee oder Kaffee und viel Wasser.
Wenn’s dann noch reinpasst, SKYR mit Himbeeren.

Wie oft und lange hast Du trainiert?

Neben Tennis und MTB (je einmal/Woche) 3x beim Ibrahim

Welche ist Deine Lieblingsübung?

Kniebeugen sind schon sehr böse, aber geil.

Hast Du auch Ausdauertraining gemacht, um Fett abzubauen?

MTB und ein paar Laufeinheiten

Wie ist die Resonanz Deines Umfelds auf die Veränderung in den letzten Wochen/Monaten?

Viel Respekt, aber auch Fragen nach Midlifecrisis – später nur noch Respekt und Anerkennung. Ist mir aber wurscht, ich mach es für mich und gut.

Und wie geht es jetzt weiter?

Immer am Ball und vor allem gesund bleiben. Es wird nicht einfacher, aber kneifen gilt nicht – niemals!

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